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Begegnung zu sich selbst im Amazonas

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In Peru sah ich also die Pazifikküste, die Wüste und die Anden. Doch ein besonderer Ort wartete noch auf mich. Mit dem Flieger ging es in den Nordosten Perus nach Iquitos. Steigt man aus dem Flieger, spürt man sofort das tropische warme Klima. Ein kompletter Kontrast zu den Anden.  Amazonas Ja, bin ich den noch in Südamerika? Iquitos ist nicht nur tropisch, mit den vielen Foodständen und den Tuktuks hatte ich irgendwie das Gefühl, in Asien gelandet zu sein. Bloss das die Menschen hier nach wie vor Spanisch sprechen. Doch Iquitos selbst war nicht mein eigentliches Ziel. Ich wollte tief hinein in den Amazonas. Die grüne Lunge dieser Welt kennenlernen. Wie intensiv diese Zeit für mich werden würde, war mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar. Mit ein paar weiteren Touristen fuhren wir mit den Tuktuks zuerst zum Nanay Market. Wer wollte, konnte hier Insekten am Spiess probieren. Wers mag. Insekten am Spiess.  Anschliessend fuhren wir in einem kleinen Boot z...

Die Reise zum Machu Picchu

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Mit dem Flieger ging es in die peruanischen Anden in die einstige Hauptstadt des Inkareichs Cusco. Bekannt ist die Stadt heute für seine Archeologischen Stätten und die spanische Kolonialarchitektur. In der ganzen Stadt finden sich Mauerruinen aus der Inkazeit, Dutzende von Einkaufsmöglichkeiten und wohl die besten Restaurants weltweit.  Aussicht auf Machu Picchu Die Reise zum Machu Picchu In Cusco startete auch der berühmte Inkatrail. Noch heute hat man die Möglichkeit, einen Teil davon zu wandern. In Cusco sollte man unbedingt ein paar Tage verbringen. Die Stadt hat einiges zu bieten und es ist der perfekte Ort, sich erstmals an die Höhe zu gewöhnen. Wie auch in Bolivien gibt es hier den Coca-Tee, welcher gegen die Höhenkrankheit helfen soll. Glücklicherweise hatte ich auch hier keine Probleme. Im Gegenteil, je höher wir waren, desto besser war meine Atmung. Lediglich das Laufen war schwerer. Heute ist Cusco auch als Partyort Perus bekannt. Es finden sich viele kleine Bars und Ma...

Alle guten Geschichten beginnen mit einem Pisco Sour

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Nach einer Stunde schlaf im Flieger erblickte ich nun die grauen Wolken Limas. Die Hauptstadt Perus liegt an der trockenen Pazifikküste des Landes. Doch heute war es alles andere als trocken. Es regnete, war kalt, ich müde und mein Zimmer für ein kurzes Nickerchen noch in weiter Ferne.  Die Oase Huacachina Von der Betonwüste zur wahrhaftigen Wüstenoase Gut, dann also erst mal Frühstücken und den Stadtteil Barranco erkunden. Barranco besticht durch seine Art-Deco-Architektur, der unkonventionellen Atmosphäre und den künstlerischen Murals  bei der Bridge of Sighs und Bajada de los Banos.  Murals in Barranco Der Stadtteil liegt unweit des Meeres und besitzt mehrere kleine Restaurants und Bars.  Als ich endlich in mein Zimmer konnte, lernte ich meine Roomie Andrea kennen. Sie selbst ist von Peru und möchte nun gerne ebenfalls ihr Land bereisen. Wir verstanden uns auf Anhieb so gut, als würden wir uns schon seit Jahren kennen. Durch sie lernte ich ...